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Link-Log: WordPress sichern

Nach dem Update auf Version 3.0 habe ich mich – wieder einmal – mit der Sicherheit von WordPress befasst.

Da auch ich leider schon die Erfahrung von gehackten WP-Seiten, die ich betreue, machen musste, kann man das Thema Sicherheit nicht gross genug schreiben.

Interessante Lektüre zu diesem Thema findet sich hier:

Ein praktisches Plugin, um eine gewisse Sicherheit der eigenen WordPress-Installation gewährleisten zu können, ist Secure WP.

Neuer Provider: metanet.ch

Ich habe all meine Webs auf Anraten von meinem Kumpel Beda nun zu Metanet migriert. Bei meinem alten Provider genotec.ch habe ich mich nicht mehr wirklich wohl gefühlt. Der Mailserver hat rumgezickt und die Einstellungsmöglichkeiten im Hosting Control Center waren mir auf Dauer zu schlecht. Nun habe ich PLESK und bin zufrieden :-)

Back 2 additiv

Nach drei Jahren bei TBWA\ Switzerland und der Crealogix E-Business AG habe ich per Juli 2010 wieder bei der additiv angefangen :-) Neben den altbekannten Kunden bin ich vor allem auf die mir übertragene Projektleitung der Migros Kulturprozent Webseite gespannt. Hier gibt es noch Optimierungsbedarf beim Markup sowie der Barrierefreiheit. Ich freue mich auf die Herausforderung!

Meine Erfahrungen in Usability, Barrierefreiheit sowie HTML, CSS und Javascript kann ich hier produktiv einsetzen. Und Neues lernen steht auch an: ASP.Net und MSSQL warten darauf, entdeckt zu werden.

HTML 5 ist mehr als nur ein «Flash-Killer» – und weniger

Ich bin HTML-Fetischist. Markup konzipieren und schreiben finde ich super. Darum verfolge ich auch mit grossem Interesse die Entwicklung von HTML 5, der kommenden neuen Version der «Sprache», ohne die es keine Webseiten gäbe. Und natürlich interessiert mich auch der Bezug zu Flash.

Denn eigentlich ist HTML 5 gar kein Flash-Killer; es ist dazu weder konzipiert noch als solcher technisch ausreichend gerüstet. HTML 5 ist nach wie vor sprichwörtlich das: eine Hyper Text Markup Language.

Natürlich wird HTML 5 bei Fertigstellung ein gigantischer Schritt nach vorne sein und ist es jetzt schon. Es spricht überhaupt nichts dagegen, HTML 5 schon heute zu verwenden. Es bringt sogar einige Vorteile mit sich. Aber all diese Erweiterungen sind hauptsächlich nur semantische – sie fügen neue Elemente hinzu, um die Inhalte in ein sinnvolles (sinnvoller als bisher) Dokumentkonstrukt einzubetten, welches dadurch “logischer” mit CSS und Javascript zusammen spielt.

Aus Entwicklersicht ist HTML 5 ein Segen und es macht Spass, die neuen Elemente zu verwenden. Die kommende Version von codeline.ch wird komplett auf HTML 5 umgestellt sein.

Flash-Bashing

Adobe Flash ist momentan fast täglich in den Tech-Medien vertreten – oftmals in negativem Zusammenhang. Nicht zuletzt dank Steve Jobs Anmerkungen anlässlich der Präsentation des neuen iPads, ist Flash in schlechtes Licht gerückt worden. «Flash ist tot, lang lebe HTML 5!» so könnte man Jobs Aussagen zusammen fassen. Auch Google forciert HTML 5 und hat seine Eigenentwicklung «Google Gears» eingemottet. Mit Gears verfolgte Google den Ansatz, Teile von Webseiten dem Benutzer offline zur Verfügung zu stellen, inklusive Datenspeicherung. HTML 5 verfügt ebenfalls über Mechanismen, Daten beim Nutzer zu speichern.

Jede Nachricht zum Thema «HTML 5 ja, Flash nein» wird heftig in der Community diskutiert. Dabei tendiert diese Diskussion aus meiner Sicht etwas zweidimensional zu geraten: es geht oftmals um  zwei Elemente (sic!): video und canvas.

video

Das video-Element ermöglicht ein simples Einbinden von bewegten Bildern – genauso wie das audio-Element für Ton gedacht ist. Mehr aber auch nicht. Die Idee dieser Elemente ist nicht einmal besonders neu: das embed-Element (und sein Kumpel aus den Browser-Wars, der object-Tag) ermöglichen die Einbettung schon lange. Neu ist nur der semantische Unterschied in der Benennung der Elemente; video ist einfach aussagekräftiger als embed.

canvas

Apples CEO lässt es sich auch nicht nehmen, die hohe Prozessorlast und vielen Programmabstürze, verursacht durch Flash, hervorzuheben. Zugegeben, er hat schon recht. Flash hat bei mir oftmals für Abstürze gesorgt (was aber durchaus auch durch schlechte Programmierung der Flash-Inhalte verursacht worden sein kann). Und ja, der Prozessor wird stark beansprucht – manchmal mehr, manchmal weniger. Aber rechenintensive HTML 5 Demos (geht nur mit Safari, Opera oder Firefox) brauchen auch ziemlich Saft.

Die canvas gilt überhaupt als das ultimative Feature, welches Flash ins Grab bringen wird. Das Problem ist nur: es gibt keine Editoren, die einen vergleichbaren Komfort gewähren, um canvas-Inhalte (SVG) erstellen zu können. Genau genommen gibt es noch gar keine; alles muss programmiert werden. Da bietet Flash doch schon eine viel komfortablere IDE.

Ich wage mir auch nicht auszumalen, wie es wäre, Werbebanner mit der canvas zu realisieren… Sowas könnte jedoch auch mit CSS3 umgesetzt werden (Safari oder Chrome nötig).

Bezüglich der Prozessorlast ist aber Rettung in Sicht (hoffentlich). Die neusten Versionen des Adobe Flash Players bieten GPU-Beschleunigung. Dabei wird die Videoverarbeitung an die Grafikkarte übergeben (dafür ist sie ja auch da). Die Browserhersteller wollen ebenfalls nachziehen, wie Mozilla.

Ende der Fahnenstange

Hier endet jedoch die schöne neue HTML 5 Welt und ein Rückfall in die dunklen Zeitalter der Browserkriege droht: Es gibt beispielsweise (momentan) keinen gemeinsamen Standard zwischen den Browserherstellern für den zu verwendenden Video-Codec beim video-Element. Firefox und Opera verwenden den lizenzfreien Ogg Theora Codec, Apple und Google H.264, wobei letzterer mittlerweile einen eigenen Codec – WebM – initiiert hat. Sogar die HTML 5 Working Group ist zerstritten.

Für einen Websitebetreiber würde dies – falls auf Flash verzichtet werden soll – bedeuten, dass eine Video-Datei in mehreren unterschiedlichen Formaten konvertiert und gespeichert werden muss. Das ist ökonomisch schlicht nicht sinnvoll. Flash kennt dieses Problem nicht. Ein klarer Pluspunkt.

Hinzu kommt die Verbreitung: Flash ist de-facto überall. HTML 5 ist abhängig von dem verwendeten Browser (und der Version) und daher meiner Meinung nach nur regional aussagekräftig messbar. Ein hübsches Beispiel ist hier der Verweis auf die regionalen Browser/Version Statistiken von StatCounter, zB. China.

Mein persönliches Fazit: Flash bleibt Flash.

Changelog: Kommentar-Design und iPhone

Ich bin nun endlich dazu gekommen, ein weiteres Update dieser Seite online zu stellen:

  • Die Kommentare haben nun ein Layout/Design
  • Ein Problem mit der Darstellung auf dem iPhone/iPod touch habe ich behoben.

Ich konnte codeline.ch leider noch nicht mit anderen Mobil-Betriebssystemen testen, was ich aber demnächst nachholen und entsprechend der Ergebnisse auch umsetzen werde :-)

Momentan verwende ich die “Not-Device-Detection”-Funktion von SmartMOB Toolkit (PHP-Version), welche soweit relativ simpel implementiert werden kann. Allerdings macht sie (noch) keinen Unterschied zwischen POM-Devices (POM für Plain Old Mobile :-) ), sondern kennt nur das iPhone/iPod touch. Darum werde ich mich aber noch kümmern.

Artikel “The iPhone obsession”

Peter Paul Koch, Autor der Seite quirksmode.org (die ich immer wieder mal besuche, wenn es um Crossbrowser-Probleme geht) hat einen Blogartikel über die momentane Situation bezüglich “Mobile Web Development” verfasst.

Auch wenn der Artikel mit einigen Beispielen für “Strong Language” geschmückt ist, kann ich mich voll und ganz hinter die Kernaussage stellen: Apples iPhone/iPod und bald das iPad sind quasi ein Rückschritt bezüglich Webstandards. Alles, was mit dem Einsatz von Webstandards erreicht wurde (Plattformneutralität; Trennung von Design und Inhalt usw.), wird nun wieder weggespült. Man fängt wieder an, Seiten optimiert für [Markenname/Gerätename einfügen] zu erstellen.

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Changelog: RSS aktiv und weitere Bugfixes

Nachdem ich codeline.ch gestern live geschaltet habe, war ich nicht faul. Hier die Änderungen:

  • Der RSS-Feed (momentan nur RSS2) funktioniert nun
  • Caching und Compression aktiviert mit WP Super Cache und WP-Minify
  • einige Crossbrowser Fixes implementiert – hauptsächlich (mal wieder) für die IE

Notiz am Rande:
Wenn man die opacity von Elementen verändert (von 0 zu 1), so stellt der IE8 Text in diesen Elementen bisweilen verpixelt dar.
Lösung: dem Element (in meinem Fall war es ein h2) eine Hintergrundfarbe zuweisen (hasLayout hilft nicht).

CSS statt Bilder: 5 Tricks

CSS ist ein sehr mächtiges Instrument. Dies zeigt auch der Artikel «Forget About Photoshop: 5 More Ways To Stop Using Images In Your Designs». Die dort verwendeten CSS-Properties sind zwar aufgrund der noch fehlenden, finalen CSS3-Standards fast alle browserspezifisch (-moz-, -webkit usw.), dafür aber gibt es auch die entsprechenden Internet Explorer Filter. Weiterlesen…

Tipp: console.log() IE-tauglich machen

console.log() geht nicht im Internet ExplorerFirebug ist leider nur für Firefox erhältlich und die Developer Tools vom Internet Explorer 8 sind noch nicht wirklich brauchbar (wenn auch ein gewaltiger Schritt in die richtige Richtung von Microsoft).

Wer mit Firebug arbeitet und Crossbrowser-Testing durchführt, hat wohl schon öfters die Situation gehabt, dass Debugging-Code, der mit der console.log() Funktion von Firebug ausgegeben wird, im Internet Explorer zu einem Javascript-Fehler führt. Weiterlesen…

WordPress Plugins, die codeline.ch ermöglichen

WordPress ist nicht nur ein Blogging-Engine, sondern kann (mittlerweile) auch für weit mehr genutzt werden. Dafür ist der Einsatz von verschiedensten Plugins oftmals unumgänglich. Auch diese Webseite, welche von WordPress angetrieben wird, hat einige Erweiterungen installiert. Hier die wichtigsten. Weiterlesen…

Hello World! Oder: “Einfach mal online stellen…

und den Blog als eine Form “Change Log” nutzen.”

Das hat Jean-Pierre letzte Woche gesagt. Genial und praktisch; so hab ich Inhalt und gleichzeitig kann ich diese Webseite endlich online schalten. Weiterlesen…